Aktuelles von unserem Pflegedienst


 

 

Herzlich Willkommen!

 

Wir begrüßen unsere neuen Auszubildenden im Team! Habt eine gute Zeit und lernt eine Menge spannende Sachen. Bei Fragen und Problemen gilt bei uns: Wir sind immer für Euch da.


Viele wertvolle Anregungen auf unserem Pflegeleitung-Workshop im Schlosshotel Neustadt-Glewe: 

Anfang 2019 beraten wir im Schlosshotel Neustadt Glewe mit den Führungskräften und Mitarbeitern der Verwaltung was uns  als Pflegedienst besonders macht. Vielen Dank an Frau deVries, unsere Super-Trainerin für diese interessanten Tage.


Zuhause anstatt im Pflegeheim

Hier finden Sie einen ganz wunderbaren Leserbrief einer langjährigen Kundin in der EJZ.
Die Dame beschreibt sehr gut worum wir uns täglich bemühen:  >


Unsere neuen Pflege-Auszubildenden! Herzlich Willkommen, viel Freude und auf Gute Zusammenarbeit!


Festlich - Festlich 
Unsere Auszubildenden haben alle ihre Prüfung bestanden! Herzlichen Glückwunsch, das war sicher nicht immer leicht... Und Vielen Dank an Dagmar für die hervorragende Betreuung der Azubis. 


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Bestnote 1,0 bei der jährlichen Prüfung des MDK (medizinischer Dienst der Krankenkassen)
Auch in 2018 hat uns der MDK wieder hervorragende und weit überdurchschnittliche Leistungen bescheinigt. Diesmal sogar mit der Bestnote 1,0 in allen Kategorien. Vielen Dank an das tolle Team - draussen bei unseren Kunden und in unserem Büro.
gesamter Pflegebericht MDK 2018 Behrens.
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Prüfungen bestanden!

Wir gratulieren unseren neuen Azubis zur bestandenen Grundpflege-Prüfung. Super Ergebnisse - Alle. Wir freuen uns mit Euch und wünschen weiterhin viel Erfolg in der Ausbildung!

Nachtrag April 2018: Und jetzt auch noch die praktische Prüfung bestanden. Auch dazu Herzliche Glückwünsche...


Am 1.Januar 2018 ist das Gartower Team umgezogen: Die neue Anlaufstelle ist nun über der Volksbank, Haupstrasse 18 in Gartow! Viel Freude in den neuen Räumen - in den alten Räumen war es doch langfristig etwas eng...


Und hier noch eine aktuelle Karte von unserem Einsatzgebiet:

Werbegemeinschaft Dannenberg - Aktion in der Fußgängerzone mit Hauskrankenpflege Behrens! Wir haben ein kleines Stadtgärtchen gebastelt samt Strand- und Spielzone. Hat Spass gemacht...

Vielen Dank an alle Beteiligten!


examinierte Pflegekraft für Wohngemeinschaft gesucht

Im wunderschönen Wendland (Kreis Lüchow/Dannenberg) entsteht zum 01.10.2017 eine kleine Intensivpflege-Wohngemeinschaft auf einem Hof zwischen Dannenberg und Lüchow. Diese WG wird von Hauskrankenpflege Behrens pflegerisch versorgt. Dabei wollen wir die Mieter unterstützen, ein möglichst unabhängiges und selbstbestimmtes Leben zu führen.

 

Zur Begleitung dieser WG suchen wir Dich als sympathische examinierte Pflegefachkraft (Krankenschwester, Krankenpfleger, AltenpflegerIn, Kinderkrankenschwester -pfleger) in Teilzeit oder Vollzeit. Erfahrungen im Bereich der außerklinischen Intensivpflege /Heimbeatmung würden uns natürlich freuen, aber ohne geht auch. Wir werden Dich intensiv einarbeiten.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

 

August 2017:

Ein "Herzliches Willkommen" an unsere neuen Auszubildenden. Wir freuen uns, Euch in unserem Team dabei zu haben! Stellt Fragen, macht die Augen auf, traut Euch was - damit Ihr nach Abschluß der Ausbildung so gut und engagiert seid wie unsere bisher eingespielte Truppe...


In der wunderschönen Scheune in Diahren wurden zahlreiche Facetten des Lebens und Arbeitens als Pflegekraft im Wendland beleuchtet. 

Auch die Zeitung der Region, die EJZ berichtete: >

 

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg wirbt gemeinsam mit den örtlichen Pflegediensten um geeignetes Personal - diese Aktion dürfte fast einzigartig in Deutschland sein und zeigt, wie sehr hier bei uns in Ost-Niedersachsen die Behörden mit der Wirtschaft zusammenarbeiten.  

Kommen Sie als Pflegekraft ins Wendland - wir freuen uns auf Sie.

Vortrag zum Pflegestärkungsgesetz - 
Beim monatlichen Seniorenfrühstück des Mehrgenerationenhauses in Dannenberg hält Dr. Clemens Krohn seinen beliebten Vortrag zum Pflegestärkungsgesetz. Darin gibts wertvolle Tips rund um staatliche Zuschüsse für die Pflege. Los gehts am Mittwoch den 31. Mai um 9 Uhr. Gäste sind Herzlich Willkommen. Anmeldungen gerne über unser Büro unter 05861 986474

 

Infos zum Mehrgenerationenhaus unter

 

http://www.mehrgenerationenhaus-dannenberg.de/


Auch wir sind bei der kulturellen Landpartie dabei. Gemeinsam mit anderen Pflegediensten aus der Region starten wir eine Aktion, um für diesen wunderschönen Flecken Erde Pflegekräfte zu gewinnen. Hierbei unterstützt uns das Wendland-Regionalmarketing 

http://www.wendland-regionalmarketing.de/home/

Vielen Dank an alle Beteiligten!

Und nicht vergessen: Hier läßt es sich leben und arbeiten! Nette Kollegen, schöne Landschaften und Dörfer, Nachbarschaft, Feste. 


Interner Erste-Hilfe-Kurs

Auch bei diesem wichtigen Thema mit Spaß bei der Sache:

Mitarbeiter vom Pflegedienst Behrens bei der internen Erste-Hilfe-Schulung. 


Liebe Dagmar!

Herzliche Glückwünsche zur Ausbilderlizenz. Du hast die Mentorenprüfung bestanden - wir dürfen nun langfristig und dauerhaft ausbilden. 

Vielen Dank für Deinen Einsatz,

Deine Kollegen vom Pflegedienst Behrens


Interview zum neuen Pflegegesetz

Die Elbe-Jeetzel-Zeitung spricht mit Dr. Clemens über die Vorteile des neuen Pflegegesetztes - und wie man sie nutzen kann:

 

Interview mit Dr. Krohn vom Pflegedienst Behrens in der Elbe-Jeetzel-Zeitung (EJZ):

Seit dem 1. Januar ist das Pflegestärkungsgesetz II in Kraft. Nun gelten alle Menschen gleichermaßen als pflegebedürftig, die nicht

mehr ohne Hilfe allein leben können – unabhängig davon, ob sie körperlich, psychisch oder kognitiv beeinträchtigt sind. Statt in drei Pflegestufen wird nun in fünf Pflegegrade unterschieden.

EJZ - DAN bleibt gesund! sprach mit Dr. Clemens Krohn, Inhaber des häuslichen Pflegedienstes Behrens darüber, was dies in der Praxis

bedeutet.

 


EJZ: Dr. Krohn, fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen, das klingt kompliziert. Müssen nun alle Pflegebedürftigen beziehungsweise ihre Angehörigen und Betreuer neue Anträge stellen?

 

Dr. Krohn: Nein. Das müssen sie nicht. Für diejenigen, die

bereits eine Pflegestufe haben, ändert sich nichts. Sie werden

von der Pflegekasse formal in das neues System überführt.

Ein Beispiel: Wenn Ihr Vater bisher Pflegestufe 1 hatte, wird er nun in den Pflegegrad 2 eingeordnet. Pflegestufe 2 wird Pflegegrad 3, und Menschen mit Pflegestufe 3 werden in Pflegegrad 4 eingestuft.

 

EJZ: Und wenn sich der Zustand von Vater verschlechtert?

 

Dr. Krohn: Dann wird er nach dem neuen System beurteilt. Das gleiche gilt natürlich auch für Neuanträge, die nach dem 1. Januar gestellt wurden. Das Ganze wird wie bisher vom MDK, dem

Medizinischen Dienst der Krankenkassen, überprüft. Allerdings nach neuen Kriterien.

 

EJZ: Was ist denn neu bei der Überprüfung der Pflegebedürftigkeit?

 

Dr. Kohn: Bisher wurden die körperlichen Aspekte und der Zeitbedarf für die Pflege berücksichtigt, weniger die geistigen Fähigkeiten. Nun steht an oberster Stelle die Frage: Wie selbstständig ist jemand? Dabei werden Körper, Geist und Psyche gleich behandelt.

 

EJZ: Für welche Menschen wird sich das positiv auswirken?

 

Dr. Krohn: Für Demenzerkrankte beziehungsweise für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz. Diese sind nun besser im Leistungskatalog gestellt.

 

EJZ: Inwiefern?

 

 


Dr. Krohn: Zum einen bei der Einstufung in den Pflegegrad. Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, die bisher die sogenannte Pflegestufe 0 hatten, werden direkt in den Pflegegrad 2 eingeordnet. Eine Neuerung, die aus meiner Sicht berechtigt ist. Damit einher geht auch ein höheres Budget. Standen diesem Pfelgebedürftigen bisher 231 Euro zur Verfügung, sind es nun 689 Euro für die Pflege und Betreuung durch einen ambulanten Dienst zu Hause. Der Pflegedienst kann von diesem Monatbudget dreimal so viel leisten wie vorher. Liegt neben der eingeschränkten Alltagskompetenz eine körperliche Einschränkung wie bisher bei Pflegestufe 1 vor, kommt dieser Mensch sogar in Pflegegrad 3. Dadurch stehen ihm 1298 Euro für Sachleistungen zu.

 

EJZ: Sind noch weitere Menschen finanziell bessergestellt durch das neue Gesetz?

 

Dr. Krohn: Die meisten. Bei den vielen Älteren mit bisheriger Pflegestufe 1 ändert sich der finanzielle Rahmen mit dem Pflegegrad 2 von 468 Euro auf 689 Euro. Fast 50 Prozent mehr.

Das ist eine tolle Sache. Außerdem können Sie das Geld in körperbezogene Pflege, in Hilfe bei der Haushaltsführung oder in Betreuung durch den ambulanten Pflegedienst einsetzen, beispielsweise für gemeinsame Spaziergänge. Der Pflegende bestimmt, welche Leistungen er in Anspruch nimmt.

 

EJZ: Das klingt gut, flexibel und selbstbestimmt.

 

Dr. Krohn: Ja. Und in der Regel bekommen Sie mindestens gleich viel oder mehr Leistung als bisher.

 

EJZ: Und das gilt wirklich für alle?

 

Dr. Krohn: Nachteile gibt es für stationär betreute Menschen mit niedriger Pflegestufe. Menschen mit bisheriger Pflegestufe 1 haben nun mit Pflegegrad 2 monatlich 300 Euro weniger. Es gibt aber einen Bestandschutz. Ziel des Gesetzgebers ist ambulant vor stationär: Auch Pflegebedürftige wollen und sollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben können. 

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Experteninterview mit Dr. Clemens Krohn, Geschäftsführer vom Pflegedienst Behrens
Interview EJZ mit Dr. Krohn.pdf
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